Tag Archive for 'Komasaufen'

Trend zum Komasaufen hält an

Wie die Mitteldeutsche Zeitung berichtete, hält der Trend zum Komasaufen unter Kindern und Jugendlichen weiter an. Beispiel Volksfeste: Volksfeste und Alkohol stehen oft in einem engen Zusammenhang. Schon der Alkoholmissbrauch unter Erwachsenen ist problematisch, unter Kindern und Jugendlichen wird er hochgefährlich. Die Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost mit Sitz in Dessau-Roßlau will auf dieses Thema explizit aufmerksam machen.

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Kreativ gegen Komasaufen

Wie die Südwest Presse berichtete, bewiesen auch die Schüler aus Baden-Württemberg Köpfchen und Kreativität gegen das Komasaufen. In Baden-Württemberg wurden nun die Sieger das Landeswettbewerbs der DAK-Aktion „bunt statt blau“ bekannt gegeben. Bei der Aktion sollten Kinder und Jugendliche Plakate und Bilder gegen den Alkoholmissbrauch unter Kindern und Jugendlichen zeichnen. Der Baden-Württembergische Ministerpräsident zeichnete nun mit Vertretern der DAK die Sieger im Landeswettbewerb aus.

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Kreativ gegen Komasaufen

Kreativität und Köpfchen gegen Komasaufen bewies Christopher Lerner aus Hennweiler. Wie die Allgemeine Zeitung berichtete, gewann der Schüler ein Plakatwettbewerb gegen den zunehmenden Alkoholmissbrauch unter Kinder und Jugendlichen. Damit gewann der Schüler den 3. Platz im Landeswettbewerb der DAK-Aktion „bunt statt blau“.

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Jugendliche tranken sich ins Koma

Wie das österreichische Nachrichtenportal nachrichten.at berichtete, tranken sich in Kärnten zwei 16 Jahre alte jugendliche Deutsche regelrecht ins Koma. Beide tranken je eine 0,7 Liter Flasche Wodka. Auf dem Heimweg zu einem Campingplatz brachen die beiden Jugendlichen bewusstlos zusammen.

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Zielgerichtet auf den Filmriss hin getrunken

Jugendarbeiterinnen berichteten über den Umgang von Kinder und Jugendlichen mit Alkohol. Die ersten Erfahrungen sammeln die meisten schon mit zwölf Jahren. Später reichen süße Einstiegsgetränke nicht mehr aus und es müssen härtere Sachen her. Ein Trend unter den Jugendlichen ist das Komasaufen – also zu zielgerichteten Filmriss, wie der Usinger Anzeiger berichtete. Und dabei ist der exzessive Alkoholkonsum nicht nur auf das Wochenende beschränkt.

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Trinkexperimente in Schulen

Was nach verkehrter Welt klingt, ist in Brandenburg erlaubt, wie die Süddeutsche Zeitung berichtete. Trinkexperimente in Schulen und Jugendclubs sind in Brandenburg neue Ansätze zur Suchtprävention, um Kinder und Jugendliche vom Komasaufen abzuhalten. Doch nicht alle Präventionsstrategen sind von solchen Experimenten begeistert. Vor allem Berlin, in dem wöchentliche Jugendliche wegen Alkoholvergiftung in Krankenhäusern behandelt werden müssen, sieht die Experimente kritisch.

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Seminare gegen Komatrinken

Wie DERWESTEN.de berichtete, sollen Schüler in Brandenburg lernen, wie man mit Alkohol maßvoll umgeht. Dabei soll es in erster Linie nicht darum gehen, Kinder und Jugendlichen vom Vollrausch zu bewahren, sondern die Suchtberater und Psychologen setzen nicht auf Abschreckung sondern auf Training. Die Übungen sollen die Kinder vor dem Komasaufen bewahren, denn die Zahl der zehn- bis 20-jährigen, die mit einer akuten Alkoholvergiftung im Krankenhaus behandelt werden mussten, ist zwischen 2000 und 2008 um mehr als 170 Prozent gestiegen.

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Jeder sechste Deutsche hat ein Alkoholproblem

Wie die Südwest Presse berichtete, haben 9,5 Millionen Menschen ein Alkoholproblem. Als abhängig gelten hierzulande rund 1,3 Millionen Menschen. Jeder Deutsche trinkt statistische gesehen zwölf Liter reinen Alkohol jedes Jahr. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland damit im Mittelfeld. Was Kinder und Jugendliche angeht, so gibt es keine Entwarnung. Zwar ist die konsumierte Alkoholmenge relativ konstant geblieben, aber das Komasaufen hat indes stark zugenommen, vor allem in der Gruppe der 12- bis 17-jährigen.

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Mehr jugendliche Komatrinker

Wie die Rheinische Post berichtete, ist laut einer Studie die Zahl der jugendlichen Komatrinker, die wegen Alkoholvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden mussten, seit dem Jahr 2006 um ein Viertel gestiegen. Laut einer aktuellen Studie zählten die Ersatzkassen 2006 noch 6362 Fälle, in denen Zehn- bis 19-jährige nach übermäßigen Alkoholkonsum im Krankenhaus behandelt werden mussten. 2009 waren es dagegen 7977.

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Trinken wie im Rausch

Wie die Märkische Oderzeitung berichtete, landen jährlich etwa zwölf Jugendliche in Frankfurt Oder nach übermäßigem Alkoholkonsum in der Klinik. Der regelmäßige Alkoholkonsum insgesamt sinkt bei den Jugendlichen, aber das riskante Komasaufen, dass fast immer im Krankenhaus endet, nimmt dagegen immer mehr zu. Dabei ist zu beobachten, dass sich Jugendliche gezielt zum Besäufnis verabreden, wie der Fall eines 16-jährigen mit 3,5 Promille zeigte.

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Plakat gegen Komasaufen

„Bunt statt blau“ war das Motto, unter dem Kinder und Jugendliche Bilder und Plakate zeichnen konnten, um so ihre Altersgenossen gegen Komasaufen zu sensibilisieren. Wie die Rheinische Post berichtete, steht nun die Siegerin des Wettbewerbs der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK) fest. Mehr als der erhobene Zeigefinger der Erwachsenen, helfe der Austausch zwischen den Jugendlichen über den verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol. Die Gewinnerin stellte in Düsseldorf ihre Arbeit vor und bekam den Ausgelobten Preis von 500 Euro und einer Reise nach Berlin.

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Kampf gegen den Alkoholmissbrauch

Der Alkoholmissbrauch unter Kindern und Jugendlichen in Form des Komasaufens setzt sich weiter fort. 2009 sind nach Angaben der Techniker Krankenkasse erneut mehr Kinder und Jugendliche in Krankenhäuser nach Alkoholmissbrauch eingeliefert worden. Wie DerWesten berichtete, ist die Zahl um ganze sechs Prozent gestiegen. Dies gilt zwar nur für diejenigen, die bei der Techniker Krankenkasse versichert sind, aber der Trend wird sich aller Wahrscheinlichkeit nach auf die Bundesrepublik übertragen lassen. Ziel von Präventionskampagnen in Deutschland ist es, dass Verhalten der Jugendlichen zu ändern.

Weitere Informationen zu den Ansätzen in der Alkoholprävention und deren Wirksamkeit finden Sie hier.

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Weniger Alkoholmissbrauch – mehr exzessiver Alkoholkonsum

Das Rauschtrinken bzw. Komasaufen bleibt nach wie vor das größte Problem bei Kindern und Jugendlichen, wie die Märkische Allgemeine berichtete. Statistisch gesehen haben die brandenburgischen Jugendlichen weniger regelmäßig Alkohol getrunken. Zugleich ist aber das exzessive Komasaufen, dass oftmals im Krankenhaus endet, deutlich angestiegen. Das ist jedenfalls das Ergebnis des brandenburgischen Suchtberichts 2009.

Mehr Information zum Suchtbericht erhalten Sie hier.

Der jüngste war erst 13

Das Trostberger Tagblatt berichtete über die Entwicklung des Alkoholkonsums in Traunstein und Bad Reichenhall unter Kindern und Jugendlichen. Das jüngste Opfer des Komasaufens war erst 13 Jahre alt und musste mit 2,2 Promille Alkohol nach einem gefährlichen Sturz ins Krankenhaus eingeliefert werden. Dort wurden die Verletzungen sowie die Alkoholvergiftung stationär behandelt. Das solche Vorfälle keine Einzelfälle sind, bestätigte auch die Techniker Krankenkasse Südostbayern.

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Beim Komasaufen hört der Spaß auf

Wie der SÜDKURIER berichtete, sollen bei Alkoholexzessen unter Kindern und Jugendlichen zukünftig Ärzte und Eltern im Kreis Waldshut verstärkt gefordert sein. Vor allem die Eltern sollen mehr als bisher in die Pflicht genommen werden, wenn ihre Kinder wegen einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus behandelt werden mussten. Aus diesem Grund wurde im Kreistag des Waldshut Kreises ein neues Konzept zur Prävention vorgestellt. Das Konzept sieht eine enge Zusammenarbeit der Krankenhäuser mit der Sucht-Fachstelle und dem Jugendamt vor. Der Arzt soll und darf das Jugendamt verständigen, wenn eine Kindeswohlgefährdung vorliegt. Anschließend sollen die Eltern in die Maßnahmen der Sucht-Fachstelle einbezogen werden.

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Starke Zunahme von Alkoholvergiftungen

Welt Online berichtete über die neuesten Veröffentlichungen der Techniker Krankenkasse (TK) zum Thema Alkoholmissbrauch von Kindern und Jugendlichen in Niedersachsen. Die Zahl der Alkoholvergiftungen ist laut Angaben der TK in den Jahren 2006 bis 2009 um fast ein 25 Prozent gestiegen. 2009 wurden 800 Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen zehn und 19 Jahren wegen Alkoholvergiftung im Krankenhaus behandelt.

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Coolsein ohne Alkohol

Die Aachener Nachrichten berichteten über eine Kampagne gegen Alkohol und Komasaufen und Kinder und Jugendlichen im Kreis Düren. Beteiligt sind an der Kampagne unter dem Motto „Coolsein ohne Alkohol oder gar Komasaufen“ die AOK Regionaldirektion Düren-Jülich, Polizei, Drogenberatung und das Motivation Dance Team. Die Aktion richtet sich vor allem an Kinder und Jugendliche zwischen elf und 16 Jahren. Im vergangenen Jahr mussten 275.000 Kinder und Jugendliche wegen Alkoholvergiftung oder Alkoholmissbrauch ins Krankenhaus gebracht werden. 4.500 davon waren jünger als 15 Jahre. Aus diesem Grund richtet sich die Aktion vor allem an diese spezielle Altersgruppe.

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Jugendliche im Vollrausch

Die Frankenpost berichtete von zwei Fällen in Wunsiedel im vergangenen Jahr. In einem Fall sprang an einem Nachmittag ein betrunkener Schüler vor ein Auto. Die Polizei nahm den Jugendlichen in Gewahrsam. Im zweiten Fall brach eine 15-jährige in einer Eisdiele mit einer Alkoholvergiftung zusammen. Die Zahl der Alkoholvergiftungen unter Kindern und Jugendlichen ist  laut der Techniker Krankenkasse seit 2006 um 22 Prozent zurückgegangen. Die Regierung von Oberfranken hingegen schlägt Alarm: Laut einer Mitteilung gibt es im Landkreis Wunsiedel und Hof besonders viele Fälle von Komasaufen unter Kinder und Jugendlichen. Und ins ganz Bayern ist die Zahl der behandelten Alkoholvergiftungen unter Kindern und Jugendlichen, die stationäre behandelt werden mussten, um 170 Prozent gestiegen.

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Bayern: Mehr Jugendliche im Krankenhaus

2009 wurden in ganz Bayern insgesamt mehr als 1.300 Kinder und Jugendliche wegen Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert. Doch diese Zahl umfasst keinesfalls die gesamten Fälle, sondern lediglich die, die bei einer der Ersatzkassen versichert sind. In Bayern ist die Zahl der eingelieferten Kinder und Jugendlichen seit dem Jahr 2006 um rund 24 Prozent gestiegen. Die Krankenkassen beziffern die Behandlungskosten mit insgesamt 700.000 Euro. Die Angaben der Krankenkassen werden unterdessen auch von den Experten vor Ort bestätigt, wie etwa vom Landratsamt Augsburg wie die Augsburger Allgemeine berichtete.

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Im Rausch ins Krankenhaus

Die Märkische Allgemeine berichtete, dass das Saarland in der bundesweiten Bilanz der jugendlichen Komatrinker an erster Stelle steht. Auch in Brandenburg hat die Zahl der Komasäufer stark zugenommen. Kinder und Jugendliche werden immer wieder ins Krankenhaus wegen Alkoholvergiftung eingeliefert. Man könnte meinen, dies sein ein Problem der Metropolen. Doch weitgefehlt. Mittelgroße Städte sind von dem Problem viel stärker betroffen, als man vermuten könnte. In der Statistik der betroffenen Städte sind vor allem bayerische Städte ganz vorn mit dabei. Auf die Einwohnerzahl bezogen werden am häufigsten in Bamberg zehn- bis 19-jährige Kinder und Jugendliche nach akutem Alkoholmissbrauch ins Krankenhaus eingeliefert.

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Zahl der Komasäufer nimmt zu

Die Süddeutsche Zeitung berichtete, dass die Zahl der Komasäufer in Deutschland weiter zunimmt. Vor allem gibt es eine Zunahme bei Kindern und Jugendlichen. Überraschend sind auch die gestiegenen Zahlen unter den Senioren, die immer häufiger wegen akutem Alkoholmissbrauch ins Krankenhaus eingeliefert werden müssen. Weltweit liegt Deutschland auf dem fünften Platz. Zwar ist der Alkoholkonsum insgesamt seit Jahren nicht gestiegen, aber es gibt immer mehr Extremfälle, die nicht selten wegen Alkoholvergiftung im Krankenhaus landen. Das geht aus dem Jahrbuch Sucht 2010 der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen hervor.

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Kreativität gegen Komasaufen

Mehr als 25.000 Kinder und Jugendliche landen jedes Jahr wegen einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus; Tendenz steigend. Wie die Märkische Oderzeitung berichtete, hat die DAK jetzt eine bundesweite Aktion unter dem Motto „bunt statt blau“ gestartet. Gesucht werden Plakate, mit denen Kinder und Jugendliche kreative Akzente gegen das Komasaufen setzen können. Es geht einfach gesagt um bunte Bilder gegen blaue Jugendliche. Mit den Plakaten und Bildern sollten Freunde und Schüler vor dem Komasaufen gewarnt werden und natürlich auch eine abschreckende Wirkung entwickeln. Mitmachen kann jeder.

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Immer jüngere Trinker

Junge Leute, die nach massivem Alkoholkonsum ins Krankenhaus eingeliefert werden, landen regelmäßig auf der Kinder-Intensivstation, wie die Rheinische Post berichtete. Dort werden sie dann gewindelt und an den Tropf gehängt. Seit Jahren nimmt ihre Zahl und die Dunkelziffer ist noch höher. Für einige der jungen Trinker ist der Morgen danach ein Schock, nicht nur was den Kater angeht. Doch leider gehört das für den einen oder anderen auch zum Spiel dazu: Gewindelt und am Tropf hängend nach dem Komasaufen am Abend zuvor.

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Komasaufen auch im ländlichen Gebiet

Wie die Märkischer Oderzeitung berichtete, ist das Komasaufen kein ausschließlich urbanes Problem. Auch im ländlichen Gebiet breitet sich der exzessive Alkoholmissbrauch unter Kinder und Jugendlichen aus. In Barnim beispielsweise kommen statistisch gesehen auf 10.0000 Kinder und Jugendliche 28 alkoholbedingte Klinikeinweisung. Das sind sogar sechs mehr als in Brandenburger Durchschnitt. Auch auf dem Land werden die betroffenen immer jünger.

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Massives Trinken nimmt zu

Wie die Münsterländische Volkszeitung berichtete, sollten die Zahlen im Bereich der Suchtforschung bei Jugendlichen eigentlich für Beruhigung sorgen. Seit den 1970er Jahren nimmt der durchschnittliche Alkoholkonsum unter den Jugendlichen ab. Faktisch wird weniger getrunken. Doch das Komasaufen, der exzessive Alkoholkonsum bis zur Besinnungslosigkeit, nimmt stetig zu. Und die Betroffnen werden immer jünger – auch die Zahl der weiblichen Komasäufer steigt. Insbesondere die sozialen und gesundheitlichen Folgen des Alkoholkonsums sind daher Thema der münsterischen Sicherheitsgespräche gewesen.

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Alkoholvergiftung zweithäufigster Grund für Krankenhauseinweisung

In Hessen ist Alkoholvergiftungen durch Komasaufen unter Kindern und Jugendlichen der zweithäufigste Grund für eine Krankenhauseinweisungen, wie nh24.de berichtete. Die Zahlen stützen sich dabei auf Untersuchungen der Techniker Krankenkasse unter Jugendlichen zwischen 15 und 25 Jahren. 2008 mussten mehr als 2.200 Jugendliche wegen Alkoholvergiftung in Hessen behandelt werden. Im Jahr 2000 waren es lediglich nur 1.000.

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Alkoholexzesse bei Jugendlichen

Kinder und Jugendliche greifen immer früher zum Alkohol und betrinken sich oftmals bis zu Besinnungslosigkeit. Im Vergleich zum Jahr 2000 stieg die Zahl der Behandlungen wegen Alkoholmissbrauchs und Alkoholvergiftung bei Kinder und Jugendlichen um 170 Prozent.  Das Deutschlandradio berichtete über Patrick. Er ist siebzehn Jahre alt, groß, hager und sportlich gekleidet: Aufgewachsen ist er in Soest. Mit neun Jahren trank er zum ersten Mal Alkohol.

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Auch Zahl der älteren Komasäufer nimmt zu

Wie das Bieler Tageblatt aus der Schweiz berichtete, nimmt nicht nur die Zahl der jugendlichen Komasäufer zu, sondern auch die Zahl der älteren Trinker. Diese Entwicklung ist besonders vor dem Hintergrund zu betrachten, dass das Vorbild der Erwachsenen und deren Umgang mit Alkohol für viele Kinder und Jugendliche prägend ist und sie sich an den beobachteten Verhaltensweisen orientieren.

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Zahl der weiblichen Komsäufer nimmt zu

Die Zahl der Kinder und Jugendliche, die sich so betrinken, dass sie ins Koma fallen, nimmt beständig zu. Wie das Hamburger Abendblatt berichtete, fällt dabei eine Gruppe besonders auf: Die Zahl der weiblichen Komasäufer nimmt drastisch zu. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes landeten m Jahr 2008 insgesamt 25.700 Kinder und Jugendliche davon 4.500 im Alter zwischen zehn und 15 Jahren wegen Alkoholvergiftung im Krankenhaus. In Hamburg wurden 853 Fälle registriert. Im Vergleich zu den letzten zehn Jahren handelt es sich um einen Anstieg über 266 Prozent.

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Komasaufen nicht nur ein Problem in Großstädten

Die Hessische Allgemeine fragte in einem Bericht, ob Komasaufen ein Problem der Großstädte sei oder so etwas auch in eher ländlich geprägten Gebieten vorkommen kann. Bundesweit sind bereits Kinder und Jugendliche an Alkoholvergiftung gestorben. Oftmals wird der Alkohol konsumiert, um Stress und Probleme zu vergessen, aber auch nur einfach so zum Spaß. In Northeim, beispielsweise, greift die Polizei jedes Jahr ungefähr 20 Kinder und Jugendliche auf, die nach Alkoholmissbrauch behandelt werden müssen. Todesfälle gab es bisher keine, doch Anfang dieses Jahres wäre ein Schüler fast an den Folgen von Alkoholmissbrauch verstorben.

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