Ein, zwei Bier nach dem Feierabend, das Glas Wein zum Essen und einen Absacker obendrauf. Alkohol gehört für viele Deutsche heute zum Alltag. Bild am Sonntag führte ein Interview mit Professor Elisabeth Pott und PD Dr. Markus Backmund zum Thema Kummer- und Komasaufen.
Das Interview finden Sie hier.
Focus Online führte ein Interview mit Suchtforscher Lindenmeyer, Direktor der Salus Klinik, über das Thema Alkohol und Prävention bei Kindern und Jugendlichen. In dem Interview geht es um das umstrittene Projekt um Alkohol im Schulunterricht. Dadurch, so der Ansatz von „Lieber schlau als blau“, sollten die Kinder und Jugendlichen einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol lernen.
Das ganze Interview lesen Sie hier.
Wie die Berliner Morgenpost berichtete, mussten Rettungskräfte in Berlin zwei alkoholisierte Mädchen zur Behandlung ins Krankenhaus bringen. Eine 14-jährige wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht, nachdem es sich mehrfach erbrach. Eine Atemalkoholkontrolle ergab 1,34 Promille. Ebenfalls ins Krankenhaus wurde eine 13-jährige gebracht. Hier stellten Polizisten einen Atemalkoholwert von 0,94 Promille fest.
Mehr dazu lesen Sie hier.
Der Wochenanzeiger München führte ein Interview über die Arbeit und die Erfahrung von Rettungskräften mit betrunkenen Kindern und Jugendlichen. In das Gebiet der Rettungskräfte fallen viele Bars, Diskotheken und Kneipen. Einsätze mit Betrunkenen gibt es jederzeit, doch häufig sind viele Jugendliche unter den Patienten, zum großen Teil auch als Notfall wegen zu hohem Alkoholkonsum, der einen Aufenthalt im Krankenhaus unausweichlich macht.
Das gesamte Interview finden Sie hier.
Diese Frage stellte die Frankfurter Neue Presse. 70.000 Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland am Alkoholkonsum. Der Alkoholkonsum unter Kindern und Jugendlichen hat sich in den vergangenen zehn Jahren verdreifacht. Doch mit welchen Mitteln können Kinder und Jugendlichen von Alkoholexzessen abgehalten werden? Die Referentin für Suchtprävention beim Drogenreferat der Stadt Frankfurt am Main meint, dass zu krasse Inhalte nicht abschrecken, sondern eine Blockade bei den Jugendlichen hervorrufen würden. Sie plädiert für einen anderen Weg.
Mehr dazu lesen Sie hier.
Wie das österreichische Nachrichtenportal nachrichten.at berichtete, tranken sich in Kärnten zwei 16 Jahre alte jugendliche Deutsche regelrecht ins Koma. Beide tranken je eine 0,7 Liter Flasche Wodka. Auf dem Heimweg zu einem Campingplatz brachen die beiden Jugendlichen bewusstlos zusammen.
Weiteres dazu lesen Sie hier.
Wie die Mittelbayerische berichtete, musste eine 14-jährige aus Schwandorf wegen Alkoholvergiftung im Krankenhaus behandelt werden. Sie hatte mit ein paar Freunden zusammen auf einem Spielplatz Alkohol getrunken. Dabei ließen die Jugendlichen soviel Schnaps kreisen, dass das 14-jährige Mädchen von Rettungskräften auf die Intensivstation gebracht werden musste.
Weitere Informationen finden Sie hier.
LangDetecten>de GoogleDicC
here, over here, in this country, locally
Die Schwäbische Post berichtete über eine Studie der Hochschule Aalen zum Alkoholkonsum unter Jugendlichen. Die Studie bestätigte: Nicht alle Jugendlichen unter 16 Jahren greifen zum Alkohol. Was jedoch beunruhigt ist: Greifen sie doch zum Alkohol, wird immer häufiger harter Alkohol konsumiert.
Näheres dazu erfahren Sie hier.
LangDetecten>de GoogleDicC
here, over here, in this country, locally
Wie die Wolfsburger Allgemeine berichtete, griff die Polizei sechs betrunkene Jugendliche im Alter zwischen 14 und 15 Jahren an den Detmeroder Teichen auf. Anwohner hatten das Gelage der Jugendlichen beobachtet und die Polizei verständigt. Insgesamt trafen die Polizeibeamte 16 Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren an. Es wurden mehrere Flaschen Wodka sichergestellt.
Mehr dazu erfahren Sie hier.
Jugendarbeiterinnen berichteten über den Umgang von Kinder und Jugendlichen mit Alkohol. Die ersten Erfahrungen sammeln die meisten schon mit zwölf Jahren. Später reichen süße Einstiegsgetränke nicht mehr aus und es müssen härtere Sachen her. Ein Trend unter den Jugendlichen ist das Komasaufen – also zu zielgerichteten Filmriss, wie der Usinger Anzeiger berichtete. Und dabei ist der exzessive Alkoholkonsum nicht nur auf das Wochenende beschränkt.
Mehr dazu lesen Sie hier.
Die Kreisklinik Roth will auf die aktuellen Entwicklungen bei Alkohol in Verbindung mit Kindern und Jugendlichen reagiere. Wie die ROTH-HILPOSTEINER Volkszeitung berichtete, wurde 2009 18 Jugendliche wegen Alkoholvergiftung in der Kreisklinik behandelt. 2010 sind es schon elf. Und die Zeit der Partys, Schulfeiern, Schützenfeste und Kirchweihen stehen noch bevor. Darum wurde das Präventionsprojekt HaLT („Hart am Limit) auch in der Kreisklinik Roth gestartet.
Mehr Informationen finden Sie hier.
In Baden-Württemberg kann man nachts keinen Alkohol mehr kaufen. Nach 22 Uhr gibt es keine Alkoholika mehr zu kaufen. So will die Politik in Zukunft Alkoholexzesse unter Kinder und Jugendliche verhindern. Wie der Tagesspiegel berichtete, trifft dieses Verbot in Berlin auf wenig Gegenliebe. Demgegenüber stehen 2058 Kinder und Jugendliche, die im vergangenen Jahr von der Polizei nach übermäßigen Alkoholkonsum aufgegriffen hat.
Die spannende Diskussion finden Sie hier.
LangDetecten>de GoogleDicC
here, over here, in this country, locally
Wie die Rheinische Post berichtete, ist laut einer Studie die Zahl der jugendlichen Komatrinker, die wegen Alkoholvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden mussten, seit dem Jahr 2006 um ein Viertel gestiegen. Laut einer aktuellen Studie zählten die Ersatzkassen 2006 noch 6362 Fälle, in denen Zehn- bis 19-jährige nach übermäßigen Alkoholkonsum im Krankenhaus behandelt werden mussten. 2009 waren es dagegen 7977.
Mehr dazu lesen Sie hier.
LangDetecten>de GoogleDicC
here, over here, in this country, locally
Wie der wupperguide.de berichtete, wurde in Wuppertal eine 12-jährige mit 1,44 Promillie aufgegriffen. Die Ordnungskräfte des Ordnungsamtes statteten einer „Ab 14 Jahre Party“ einen unangemeldeten Besuch ab. Die Quote der alkoholisierten Kinder und Jugendlichen war hoch. Trauriger Rekord war das 12-jährige Mädchen mit 1,44 Promille. Die 13-jährige Freundin war nicht besser dran, denn sie hatte einen Wert von 1,42 Promille.
Mehr dazu lesen Sie hier.
LangDetecten>de GoogleDicC
here, over here, in this country, locally
Wie die SÜDWEST PRESSE berichtete, wurde in Senden ein 15 Jahre alter Jugendlicher bewusstlos auf dem Boden liegend gefunden. Der Jugendliche hatte sich auf einer Party betrunken und musste von den Rettungskräften zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden.
Mehr dazu lesen Sie hier.
LangDetecten>de GoogleDicC
here, over here, in this country, locally
Wie das Schwäbische Tageblatt berichtete, kommen Kinder und Jugendliche auch trotz des Jugendschutzgesetzes an Alkohol heran. Dies ergab ein Test mit Jugendlichen Testkäufern in Heilbronn. Zwei Jungen und zwei Mädchen im Alter von 17 Jahren haben in 40 Geschäften versucht Alkohol zu kaufen. 16 mal waren sie dabei erfolgreich. In jedem Fall wurde Anzeige erstattet.
Mehr dazu lesen Sie hier.
LangDetecten>de GoogleDicC
here, over here, in this country, locally
Wie die Märkische Allgemeine berichtete, geht der Alkoholkonsum unter Jugendlichen zurück. Das geht aus dem neuesten Landessuchtbericht hervor. Verglichen mit dem Schuljahr 2004/05 ist die Zahl der Zehnklässler, die wöchentlich Alkohol konsumierten, bei Jungen um sechs und bei Mädchen um elf Prozentpunkte.
Mehr dazu erfahren Sie hier.
Wie die Märkische Oderzeitung berichtete, landen jährlich etwa zwölf Jugendliche in Frankfurt Oder nach übermäßigem Alkoholkonsum in der Klinik. Der regelmäßige Alkoholkonsum insgesamt sinkt bei den Jugendlichen, aber das riskante Komasaufen, dass fast immer im Krankenhaus endet, nimmt dagegen immer mehr zu. Dabei ist zu beobachten, dass sich Jugendliche gezielt zum Besäufnis verabreden, wie der Fall eines 16-jährigen mit 3,5 Promille zeigte.
Mehr dazu erfahren Sie hier.
Wie der Stern berichtete, musste ein 14-jähriger Jugendlicher aus Coburg nach eine Alkoholwette ins Krankenhaus eingeliefert werden. Für ein Handy sollte der Jugendliche eine ganze Flasche Wodka auf Ex trinken. Danach ist der 14-jährige Coburger bewusstlos zusammengebrochen. Er wurde von Rettungskräften zu stationären Behandlung auf die Intensivstation des Krankenhauses gebracht.
Weitere Informationen finden Sie hier.
LangDetecten>de GoogleDicC
here, over here, in this country, locally
Wie der Donaukurier berichtet, musste im Landkreis Neuburg ein 15-jähriges in die Kinderklinik eingeliefert werden. Das Mädchen wurde völlig betrunken im Schlamm liegend gefunden. Es war nicht mehr ansprechbar, so dass die Rettungskräfte sie aufgrund des Verdachts einer Alkoholvergiftung zur stationären Behandlung ins Krankenhaus brachten. Was das Mädchen konsumierte hatte und woher sie den Alkohol bekam ist noch unklar.
Mehr dazu finden Sie hier.
LangDetecten>de GoogleDicC
here, over here, in this country, locally
Die Allgemeine Zeitung berichtete über ein Gespräch mit dem Leiter des Gesundheitsamt Bad Kreuznach, Herrn Dr. Lichtenberg, über die Gefahren von frühen Alkoholkonsum durch Kinder und Jugendliche. Gerade in der Phase zwischen dem 14. und 19. Lebensjahr befindet sich das Gehirn in einer Umbauphase. Alkohol kann in dieser Phase besonders schädigend für das Gehirn sein. Nicht nur irrationales Verhalten der Jugendlichen wird durch den Alkohol ausgelöst, sonder es steigt auch die Gefahr einer Alkoholsucht dramatisch an.
Mehr dazu lesen Sie hier.
LangDetecten>de GoogleDicC
here, over here, in this country, locally
Wie DER TAGESSPIEGEL berichtete, bestätigte die Polizei den Tod einer 14-jährigen Schülerin aus Steglitz. Durch eine Obduktion soll die Todesursache festgestellt werden. Die Beamten hatten das Mädchen tot im Hause ihrer Eltern aufgefunden. Möglicherweise starb sie an einer Alkoholvergiftung, da am Abend zuvor im Haus eine Party stattgefunden hat. Dabei soll nach Zeugenaussagen sehr viel Alkohol konsumiert worden sein.
Weitere Informationen finden Sie hier.
LangDetecten>de GoogleDicC
here, over here, in this country, locally
Wie die Rheinische Post berichtete, konnten drei Jugendliche nach einem Wochenendaufenthalt das Solinger Krankenhaus wieder verlassen. Die drei mussten teilweise auf der Intensivstation behandelt werden, nachdem sie völlig betrunken und schlafende auf der Straße von der Polizei aufgegriffen wurden.
Mehr dazu finden Sie hier.
In Baden-Baden und Hügelsheim, Baden-Württemberg, landeten nach exzessiven Alkoholkonsums zwei zwölf und 16 Jahre alte Jugendliche sturzbetrunken im Krankenhaus, wie die Schwäbische Zeitung berichtete. Der Jugendliche in Baden-Baden hatte soviel Alkohol konsumiert, dass er immer wieder stürzte und schlussendlich in einem Bach landete. In Hügelsheim griff die Polizei ein zwölf-jähriges Mädchen auf, dass in der Nähe ihrer Wohnung Bier und Wodka in nicht unerheblicher konsumiert hatte. Beim Eintreffen der Rettungskräfte war das Mädchen bereits nicht mehr ansprechbar und musste im Krankenhaus stationär behandelt werden.
Mehr dazu erfahren Sie hier.
Das Rauschtrinken bzw. Komasaufen bleibt nach wie vor das größte Problem bei Kindern und Jugendlichen, wie die Märkische Allgemeine berichtete. Statistisch gesehen haben die brandenburgischen Jugendlichen weniger regelmäßig Alkohol getrunken. Zugleich ist aber das exzessive Komasaufen, dass oftmals im Krankenhaus endet, deutlich angestiegen. Das ist jedenfalls das Ergebnis des brandenburgischen Suchtberichts 2009.
Mehr Information zum Suchtbericht erhalten Sie hier.
Auch in Osnabrück ist die Zahl der Alkoholvergiftungen unter Kindern und Jugendliche angestiegen, wie die Osnabrücker Zeitung berichtete. 2009 wurden dem Caritasverband 80 Fälle gemeldet, in denen nach Alkoholkonsum Kinder und Jugendliche im Krankenhaus stationär behandelt werden mussten. Im ersten Quartal 2010 wurden bereits 29 Fälle registriert. Allerdings warnt der Caritasverband davor, die Zahlen mit Komasäufern gleichzusetzen. Hintergrund der steigenden Zahlen in den Kliniken könnte auch die vermehrte Aufklärungsarbeit sein. Daher werden heute alkoholisierte Jugendliche zum Ausnüchtern eher in ein Krankenhaus gebracht als nach Hause zu den Eltern.
Mehr zu diesem Thema finden Sie hier.
Das Trostberger Tagblatt berichtete über die Entwicklung des Alkoholkonsums in Traunstein und Bad Reichenhall unter Kindern und Jugendlichen. Das jüngste Opfer des Komasaufens war erst 13 Jahre alt und musste mit 2,2 Promille Alkohol nach einem gefährlichen Sturz ins Krankenhaus eingeliefert werden. Dort wurden die Verletzungen sowie die Alkoholvergiftung stationär behandelt. Das solche Vorfälle keine Einzelfälle sind, bestätigte auch die Techniker Krankenkasse Südostbayern.
Mehr dazu erfahren Sie hier.
Wie DERWESTEN berichtete, werden die Stadtfeste in Gladbeck von Jugendlichen immer wieder zum exzessiven Alkoholkonsum genutzt. Viele treffen sich mit Freunden und decken sich vorher mit reichlich Alkohol aus Supermärkten ein, um diesen dann auf den Festen ohne Aufsichtspersonen zu konsumieren. Umfragen haben ergeben, dass etwa 80 Prozent der Jugendlichen mit 13 oder 14 Jahren angefangen haben, Alkohol zu trinken. Die Stadt wird nun auf diese Entwicklung u.a. mit verstärkten Taschenkontrollen durch die Polizei reagieren.
Mehr über die Maßnahmen in Gladbeck erfahren Sie hier.
LangDetecten>de GoogleDicC
here, over here, in this country, locally
Der SÜDKURIER berichtete über einen 15-jährigen Jugendlichen, der von der Polizei in der Langwatte in Ebingen aufgegriffen wurde. Der Jugendliche war so betrunken, dass er nicht mehr stehen konnte. Den Alkohol hatte er auf einer Feier in Onstmettingen erhalten. Die Polizei brachte den betrunkenen Jugendlichen vorsorglich ins Krankenhaus, wo er stationär behandelt wurde.
Mehr dazu erfahren Sie hier.
Die Ruhr Nachrichten berichteten vom Ende einer Alkohol-Eskapade in der Ausnüchterungszelle der Polizei. Dabei ging es um einen 16-jährigen, der mit 3,8 Promille Alkohol schwankend auf der Straße aufgegriffen wurde. Passanten entdeckten den orientierungslosen und stolpernden Jugendlichen und alarmierten die Polizei. Beim Eintreffen der Beamten wurde der betrunkene junge Mann aggressiv und widersetzte sich den Maßnahmen der Polizei. Selbst die Eltern hielten es für angebrachter, den Jungen bis zum nächsten Tag in der Ausnüchterungszelle der Polizei zu belassen.
Mehr dazu lesen Sie hier.
Letzte Kommentare