Wie der Stern berichtete, musste ein 14-jähriger Jugendlicher aus Coburg nach eine Alkoholwette ins Krankenhaus eingeliefert werden. Für ein Handy sollte der Jugendliche eine ganze Flasche Wodka auf Ex trinken. Danach ist der 14-jährige Coburger bewusstlos zusammengebrochen. Er wurde von Rettungskräften zu stationären Behandlung auf die Intensivstation des Krankenhauses gebracht.
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Wie der Donaukurier berichtet, musste im Landkreis Neuburg ein 15-jähriges in die Kinderklinik eingeliefert werden. Das Mädchen wurde völlig betrunken im Schlamm liegend gefunden. Es war nicht mehr ansprechbar, so dass die Rettungskräfte sie aufgrund des Verdachts einer Alkoholvergiftung zur stationären Behandlung ins Krankenhaus brachten. Was das Mädchen konsumierte hatte und woher sie den Alkohol bekam ist noch unklar.
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Die Allgemeine Zeitung berichtete über ein Gespräch mit dem Leiter des Gesundheitsamt Bad Kreuznach, Herrn Dr. Lichtenberg, über die Gefahren von frühen Alkoholkonsum durch Kinder und Jugendliche. Gerade in der Phase zwischen dem 14. und 19. Lebensjahr befindet sich das Gehirn in einer Umbauphase. Alkohol kann in dieser Phase besonders schädigend für das Gehirn sein. Nicht nur irrationales Verhalten der Jugendlichen wird durch den Alkohol ausgelöst, sonder es steigt auch die Gefahr einer Alkoholsucht dramatisch an.
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Wie DER TAGESSPIEGEL berichtete, bestätigte die Polizei den Tod einer 14-jährigen Schülerin aus Steglitz. Durch eine Obduktion soll die Todesursache festgestellt werden. Die Beamten hatten das Mädchen tot im Hause ihrer Eltern aufgefunden. Möglicherweise starb sie an einer Alkoholvergiftung, da am Abend zuvor im Haus eine Party stattgefunden hat. Dabei soll nach Zeugenaussagen sehr viel Alkohol konsumiert worden sein.
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Wie das Internetportal Osthessen-News.de berichtete, zogen Polizei und die Beauftragte des Jugendamts Bad Kissingen einen ernüchternde Bilanz. In Steinach wurden in der Nähe eines Festplatzes und auf dem Festgelände selbst Jugendschutzkontrollen durchgeführt. Trauriger Höhepunkt war der Alkoholwert von 1,78 eines minderjährigen Festbesuchers. Auch die Erziehungsbeauftragten der Minderjährigen wurden kontrolliert. Auch hier wurden Alkoholwerte bis zu 1,24 Promille festgestellt.
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In Wasserburg wurde ein betrunkener Jugendlicher von einem Auto angefahren, nach dem der Jugendliche auf die Straße gelaufen war, wie das Oberbayerische Volksblatt berichtete. Der 17-jährige einen Blutalkoholwert von 1,5 Promille. Er wurde nach dem Unfall schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.
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Wie die WESTDEUTSCHE ZEITUNG berichtete, wurde in Wuppertal ein 16-jähriger Mädchen mit 2,62 Promille aufgegriffen. Polizei und der städtische Ordnungsdienst kontrollierten im ganzen Stadtgebiet 230 Jugendliche. Ziel der Aktion war, den Jugendlichen die Konsequenzen aus Alkohol- und Drogenkonsum klarzumachen. Das Mädchen wurde mit dem Verdacht auf Alkoholvergiftung zu Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
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Wie die Rheinische Post berichtete, konnten drei Jugendliche nach einem Wochenendaufenthalt das Solinger Krankenhaus wieder verlassen. Die drei mussten teilweise auf der Intensivstation behandelt werden, nachdem sie völlig betrunken und schlafende auf der Straße von der Polizei aufgegriffen wurden.
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Der Alkoholmissbrauch unter Kindern und Jugendlichen in Form des Komasaufens setzt sich weiter fort. 2009 sind nach Angaben der Techniker Krankenkasse erneut mehr Kinder und Jugendliche in Krankenhäuser nach Alkoholmissbrauch eingeliefert worden. Wie DerWesten berichtete, ist die Zahl um ganze sechs Prozent gestiegen. Dies gilt zwar nur für diejenigen, die bei der Techniker Krankenkasse versichert sind, aber der Trend wird sich aller Wahrscheinlichkeit nach auf die Bundesrepublik übertragen lassen. Ziel von Präventionskampagnen in Deutschland ist es, dass Verhalten der Jugendlichen zu ändern.
Weitere Informationen zu den Ansätzen in der Alkoholprävention und deren Wirksamkeit finden Sie hier.
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In Baden-Baden und Hügelsheim, Baden-Württemberg, landeten nach exzessiven Alkoholkonsums zwei zwölf und 16 Jahre alte Jugendliche sturzbetrunken im Krankenhaus, wie die Schwäbische Zeitung berichtete. Der Jugendliche in Baden-Baden hatte soviel Alkohol konsumiert, dass er immer wieder stürzte und schlussendlich in einem Bach landete. In Hügelsheim griff die Polizei ein zwölf-jähriges Mädchen auf, dass in der Nähe ihrer Wohnung Bier und Wodka in nicht unerheblicher konsumiert hatte. Beim Eintreffen der Rettungskräfte war das Mädchen bereits nicht mehr ansprechbar und musste im Krankenhaus stationär behandelt werden.
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Das Rauschtrinken bzw. Komasaufen bleibt nach wie vor das größte Problem bei Kindern und Jugendlichen, wie die Märkische Allgemeine berichtete. Statistisch gesehen haben die brandenburgischen Jugendlichen weniger regelmäßig Alkohol getrunken. Zugleich ist aber das exzessive Komasaufen, dass oftmals im Krankenhaus endet, deutlich angestiegen. Das ist jedenfalls das Ergebnis des brandenburgischen Suchtberichts 2009.
Mehr Information zum Suchtbericht erhalten Sie hier.
Wie der Zollern-Alb-Kurier berichtete, musste im Zollernalbkreis drei Jugendliche wegen Alkoholmissbrauchs in ärztliche Behandlung. Eine 15-jährige war mit weiteren 14 Jugendlichen unterwegs. Dabei wurde unter anderem Schnaps konsumiert. Gegen Mitternacht brach das Mädchen bewusstlos zusammen und war kaum noch ansprechbar. Im Krankenhaus ergab die Blutprobe einen Wert von fast zwei Promille.
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Das Schwäbische Tageblatt berichtete über den einjährigen Geburtstag des Präventionsprojekts „Hart am Limit“ HaLT. Statistisch gesehen, trinken Kinder und Jugendliche immer weniger Alkohol als früher. Dafür wird der Alkohol, den sie konsumieren, immer hochprozentiger. Die Folge ist, dass immer mehr von ihnen mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus landen. Doch bevor sie das Krankenhaus verlassen dürfen, müssen sie mit Mitarbeitern von HaLT sprechen. Dadurch sollen die Kinder und Jugendlichen einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol lernen.
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Der Südkurier berichtete über zwei stark betrunkene Jugendliche in Eriskirch bzw. Meckenbeuren. Mehrere Jugendliche hatten auf einer Klassenfahrt – ohne Genehmigung der Eltern – sich in einem Tanzclub in Friedrichshafen aufgehalten. Erwischt wurden die Jugendlichen bei einer Jugendschutzkontrolle der Polizei. Dabei fiel ein 17-jähriger Jugendlicher auf, der so betrunken war, dass er sich kaum noch auf den Beinen halten konnte.
Näheres dazu erfahren Sie hier.
Wie das Trostberger Tageblatt berichtete, wurde mehrere Jugendliche am Rande des Traunsteiner Frühlingsfestes betrunken aufgegriffen. Am dramatischsten für die Polizei war ein elfjähriger Junge, der sturzbetrunken fast vor ein Auto gelaufen wäre. Passanten fanden den jungen bewusstlos und sich mehrfach erbrochen am Boden liegend. Zuvor wäre der Junge fast vor ein Auto gelaufen.
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Wie die Oldenburgische Volkszeitung berichtete, ist im Kreis Vechta die Zahl der Alkoholvergiftungen unter Jugendlichen zwischen 2006 und 2009 um 50 Prozent gestiegen. Die Zeitung beruft sich auf eine Untersuchung der Techniker Krankenasse, die eine Auswertung der Krankenhausdaten der Ersatzkassen vornahm. Demnach wurden im Kreis Vechta 2009 22 Jugendliche im Alter zwischen zehn und 19 Jahren wegen Alkoholvergiftung stationäre behandelt. Überall in Niedersachsen ist ein Anstieg der Alkoholvergiftungen zu verzeichnen.
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Auch in Osnabrück ist die Zahl der Alkoholvergiftungen unter Kindern und Jugendliche angestiegen, wie die Osnabrücker Zeitung berichtete. 2009 wurden dem Caritasverband 80 Fälle gemeldet, in denen nach Alkoholkonsum Kinder und Jugendliche im Krankenhaus stationär behandelt werden mussten. Im ersten Quartal 2010 wurden bereits 29 Fälle registriert. Allerdings warnt der Caritasverband davor, die Zahlen mit Komasäufern gleichzusetzen. Hintergrund der steigenden Zahlen in den Kliniken könnte auch die vermehrte Aufklärungsarbeit sein. Daher werden heute alkoholisierte Jugendliche zum Ausnüchtern eher in ein Krankenhaus gebracht als nach Hause zu den Eltern.
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Das Trostberger Tagblatt berichtete über die Entwicklung des Alkoholkonsums in Traunstein und Bad Reichenhall unter Kindern und Jugendlichen. Das jüngste Opfer des Komasaufens war erst 13 Jahre alt und musste mit 2,2 Promille Alkohol nach einem gefährlichen Sturz ins Krankenhaus eingeliefert werden. Dort wurden die Verletzungen sowie die Alkoholvergiftung stationär behandelt. Das solche Vorfälle keine Einzelfälle sind, bestätigte auch die Techniker Krankenkasse Südostbayern.
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Wie der SÜDKURIER berichtete, sollen bei Alkoholexzessen unter Kindern und Jugendlichen zukünftig Ärzte und Eltern im Kreis Waldshut verstärkt gefordert sein. Vor allem die Eltern sollen mehr als bisher in die Pflicht genommen werden, wenn ihre Kinder wegen einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus behandelt werden mussten. Aus diesem Grund wurde im Kreistag des Waldshut Kreises ein neues Konzept zur Prävention vorgestellt. Das Konzept sieht eine enge Zusammenarbeit der Krankenhäuser mit der Sucht-Fachstelle und dem Jugendamt vor. Der Arzt soll und darf das Jugendamt verständigen, wenn eine Kindeswohlgefährdung vorliegt. Anschließend sollen die Eltern in die Maßnahmen der Sucht-Fachstelle einbezogen werden.
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