Monthly Archive for November, 2009

Was Alkohol aus Kindern macht

Spiegel Online berichtete über ein besonders tragisches Alkoholopfer in Berlin. Anwohner fanden einen zitternden, sich übergebenden siebenjährigen Jungen auf dem Gehsteig. Sofort alarmierten sie die Rettungskräfte. Der kaum ansprechbare Junge wurde mit der Diagnose einer schweren Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert und behandelt. Ein Bluttest ergab, dass der Junge einen Blutalkoholwert von zwei Promille hatte. Ärzte warnen vor den Folgen von massiven Alkoholkonsum: Kinder werden durch das Gift viel schlimmer geschädigt als Erwachsene.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Siebenjähriger mit zwei Promille

Wie die Netzeitung berichtete, wurde in Berlin siebenjähriger Junge in volltrunkenem Zustand aufgefunden. Anwohner hatten die Rettungskräfte alarmiert, als sie den zitternden und sich übergebenen Jungen entdeckten. Ersten Ermittlungsergebnissen zur Folge betrank sich der siebenjährige zusammen mit seinem kaum älteren Bruder. Der völlig betrunkene Junge wurde in eine Berliner Klinik eingeliefert und auf der Intensivstation behandelt.

Mehr dazu finden Sie hier.

Einstiegsdroge Komasaufen

Die Thematik Jugendliche und Alkohol hat nun auch die EU erreicht. Wie WELT ONLINE berichtete, warnen EU-Experten davor, dass das Komasaufen unter Kinder und Jugendlichen den Einstieg in härtere Drogen bedeuten kann. Begründet wird die Warnung damit, dass Jugendliche, die übermäßig Alkohol konsumieren, auch eher zu anderen Drogen neigen. Grundlage für diese Aussage ist eine europaweite Untersuchung zur Drogenproblematik unter Kinder und Jugendlichen.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

6 Jugendliche pro Tag im Krankenhaus

Auch bei unseren Schweizer Nachbarn gibt es Probleme mit Jugendlichen und Alkohol. Das Bieler Tageblatt berichtete über eine Studie der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol und andere Drogenprobleme. Demnach werden etwa sechs Jugendliche oder junge Erwachsene im Alter zwischen zehn und 23 Jahren täglich in schweizerischen Krankenhäusern wegen Alkoholmissbrauchs behandelt. In den vergangenen Jahren nahm die Diagnose Alkoholvergiftung auch in der Schweiz stark zu. Ähnlich wie in Deutschland und Österreich zeichnet sich auch hier ein Trend ab: vor allem unter Mädchen und jungen Frauen nehmen Alkoholvergiftungen und Alkoholmissbrauch stark zu.

Nähere Informationen erhalten Sie hier.

Fast nur noch Hochprozentiges

DerWesten berichtete über eine Umfrage des Jugendzentrums der Stadt Herdecke unter Jugendlichen zwischen 14 und 20 Jahren. Das Ergebnis der Umfrage ergab, dass der Alkoholkonsum unter den Jugendlichen erschreckend hoch ist. Laut dem Ergebnis der Studie konsumieren ca. 70 Prozent der Befragten regelmäßig in hohem Maße Alkohol. Besonders beliebt ist unter den Jugendlichen vor allem hochprozentiger Alkohol.

Weitere erfahren Sie hier.

Schwerpunkt Alkoholprävention bei Jugendlichen

Wie Regio-Aktuell berichtete, sterben jährlich 42.0000 Menschen als direkte oder indirekte Folge an Alkoholmissbrauch. 8,2 Prozent der Kinder und Jugendlichen konsumieren Alkohol in gefährlichen Mengen. Zwar ist der Alkoholkonsum insgesamt rückläufig, hat sich die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die wegen Alkoholvergiftung behandelt werden mussten, in den vergangenen sieben Jahren von 9.500 auf 23.000 verdoppelt. Aus diesem Grund hat der Kreisjugendring (KJR) das Thema Alkoholprävention bei Jugendlichen zum Schwerpunktthema des Jahres 2010 gemacht.

Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

Jugend unter Druck

Der SÜDKURIER berichtete vor einiger Zeit über ein aufsehenerregendes Projekt des Präventionsprojekts b.free, das sich zum gemacht, Kinder und Jugendliche über Alkohol und Alkoholmissbrauch aufzuklären. Durch verschiedene Kampagnen und Zeitungsberichte über alkoholisierte Kinder und Jugendliche, fühlt sich die Jugend allgemein immer mehr Druck ausgesetzt. Aus diesem Grund haben sich Jugendliche in Allensbach zusammengetan, um sich gegen Jugendalkoholismus zu engagieren.

Mehr zu diesen Projekten finde Sie hier.

15-jähriger volltrunken aus dem Fenster gestürzt

Wie der Nordbayerische Kurier meldete, ist in Aschaffenburg ein 15-jähriger Jugendlicher aus einem Fenster gestürzt und hat sich dabei lebensgefährliche Verletzungen zugezogen. Vorher hatte der Jugendliche zusammen mit Freunden bei sich zu Hause in einem Reihenhaus ausgelassen mit viel Alkohol gefeiert. Wie es zu dem Sturz aus dem Dachfenster kam ist bisher ungeklärt.

Näheres finden Sie hier.

Kirmesbesuch endet im Krankenwagen

In Deutschland beginnt die Kirmes-Saison. Derzeit kann man in jeder größeren Stadt die eine oder andere Kirmes besuchen. Doch allzu oft endet der Besuch einer Kirmes in den Armen von Rettungssanitätern, Polizisten und Ärzten, so auch in Lübeck, wie die Lübecker Nachrichten berichteten. Alkoholisierte Kinder und Jugendliche sind für die Rettungskräfte keine Seltenheit, wie etwa ein 13-jähriger, der völlig betrunken aufgegriffen wurde und behandelt werden musste.

Mehr dazu finden Sie hier.

Risikocheck für gefährdete Jugendliche

Die Badische Zeitung berichtete über das neue Kursprogramm „Was geht?! Risikocheck Alkohol“ der Fachstelle Sucht des Landesverbands für Prävention und Rehabilitation Baden Württembergs in Freiburg. Das Programm richtet sich vor allem an Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 18 bis 25 Jahren, die bereits durch übermäßigen Alkoholkonsum oder wegen Alkoholmissbrauchs auffällig geworden sind. Darüber hinaus richtet es sich an alle Personen, die sich aus eigenem Antrieb mit dem Thema Alkohol auseinandersetzen möchten.

Nähere Informationen dazu finden Sie in der Badischen Zeitung.

Was Alkohol und Drogen anrichten

Darüber sollen Kinder und Jugendliche beim DJK Märkisch aufgeklärt werden. Das besondere an diesem Projekt ist, dass hier nicht Erwachsene über die Folgen von Alkohol- und Drogenmissbrauch sprechen, sondern jugendliche Gruppenleiter der DJK Märkisch. DER WESTEN berichtete über das Projekt, in dem die jugendlichen Gruppenleiter auf Augenhöhe mit Kindern und Jugendlichen in altersgerechter Sprache aufgeklärt wurden. Natürlich stand bei den Veranstaltung neben der Suchtprävention auch jede Menge Spaß auf dem Programm.

Näheres dazu erfahren Sie hier.

Vollrausch mit 15

Wie die Schweriner Volkszeitung berichtete, nimmt der Missbrauch von Alkohol unter Kinder und Jugendlichen immer mehr zu. Hinzu kommt, dass die Anfänger immer jünger werden und bereits in freuen Jahren in Kontakt mit Alkohol kommen. Das Durchschnittsalter für jugendliche Patienten mit Alkoholvergiftung ist in Schwerin statistisch auf 15 Jahren abgesunken.

Mehr dazu finden Sie in der Schweriner Volkszeitung.

„Ich trinke keinen Wodka. Nur Bier. Ich bin erst 9.“

Mit diesem Slogan bedruckte Plakate hat das Bündnis gegen Alkoholmissbrauch bei Jugendliche, b.free, im Kreis Konstanz verteilt. Die Reaktionen waren teilweise sehr heftig. Im SÜDKURIER diskutieren Befürworter und Kritiker der Aktion die Reaktion und Wirkung auf die Plakate im Kreis Konstanz. Einig sind sich die Vertreter in einem Punkt bereits vor der Diskussionsrunde: Das derartig gestaltete Plakat erzeugt eine Menge Aufmerksamkeit. Allerdings versteht nicht jede die Aussage darauf.

Das ganze Interview lesen Sie hier.

Immer mehr Jugendliche wegen Vollrausch in Klinik

Für immer mehr Kinder und Jugendliche in Thüringen endet der Alkoholkonsum wegen Vollrauschs und Alkoholvergiftung im Krankenhaus, wie FREIES WORT berichtete. Die Statistik für das Jahr 2007 zeichnet 360 Alkoholvergiftungen unter Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren im Freistaat aus. Ein Jahr zuvor waren es noch 350. Damit liegt Thüringen aber immer noch im Bundesdurchschnitt. In anderen Bundesländern liegt die Zahl teilweise deutlich höher.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Trinken Jugendliche mehr als früher?

Dieser interessanten Frage ging der fränkische Tag nach. Der Kreisjugendring Forchheim hat zum Thema Komasaufen oder Bingedrinking über 1.000 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 11 und 19 Jahren mittels Fragebogen anonym befragt. Von den zurückgeschickten Antworten konnten 993 für die Auswertung verwendet werden. Diese hohe Resonanz erklären sich die Verantwortlichen vor allem aufgrund der hervorragenden Zusammenarbeit mit dem staatlichen Schulamt, den örtlichen Schulen sowie den Jugendeinrichtungen des Landkreises.

Die Ergebnisse der Untersuchung finden Sie hier.

Zuviel Alkohol gefährdet Jugendliche

DER WESTEN berichtete über die gesundheitlichen Folgen des exzessiven Alkoholkonsums unter Kinder und Jugendlichen. Für viele Kinder und Jugendliche gehört Alkohol zum Leben dazu. Nicht selten wird in ihren Kreisen der Alkohol „auf ex“ getrunken, egal ob Bier, Sekt oder Wodka. Nicht nur gesundheitliche Schäden können bei diesem gefährlichen Freizeitvergnügen auftreten, sondern die ganze Sache auch tödlich enden.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Nach Alkoholexzess in Klinik

Welt Online berichtete über mehrere Alkoholexzesse unter Kinder und Jugendlichen, die im Anschluss nach dem Komasaufen wegen Alkoholvergiftung im Krankenhaus behandelt werden mussten. Besonders krass ist der Fall eines 14-jährigen Mädchens in Niederbayern, dass mit einem Alkoholwert von über drei Promille bewusstlos auf einer Parkbank aufgefunden wurde. Ähnlich der Fall eines 15-jährigens Jungen aus Berlin, den die Polizei bewusstlos volltrunken auf dem Gehsteig liegend gefunden hat. Auch er wurde zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Die Ärzte stellten auch bei ihm einen Blutalkoholwert von über drei Promille fest.

Mehr dazu finden Sie hier.

14-jährige mit über drei Promille

Wie die Moosburger Zeitung berichtete, musste ein 14-jähriges Mädchen auf Verdacht auf Alkoholvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden. Hinzu kam eine schwere Kopfverletzung. Im Krankenhaus wurde ein Blutalkoholwert von über drei Promille festgestellt. Die Kopfverletzung erwies sich als nicht so schlimm, wie zunächst angenommen. Das Mädchen wurde wegen der Alkoholvergiftung behandelt. Die Kripo Straubing hat in diesem Fall die Ermittlungen aufgenommen.

Mehr dazu finden Sie hier.

Betrunkener Jugendlicher stürzt auf die Autobahn

Wie DER WESTEN berichtete, war beim Sturz eines 15-jährgen Jugendlichen beim Sturz auf die Autobahn A 40 Alkohol im Spiel. Nach Angaben des Vaters soll der Junge seinen ersten Vollrausch gehabt haben. Eine Untersuchung ergab einen Alkoholwert von 1,7 Promille. Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht nun ein Kioskbetreiber, der dem minderjährigen Jugendlichen den Alkohol verkauft haben soll.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Wenn Jugendliche zur Flasche greifen

Immer häufiger enden Kampftrinken, Komasaufen und Flatrate-Partys im Vollrausch. Immer wieder kommt es dabei vor, dass die volltrunkenen Jugendlichen zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden müssen wegen des Verdachts auf Alkoholvergiftung. Die Torgauer Zeitung berichtete in diesem Zusammenhang über die Auswertung der Statistiken der Landesämter durch dpa-RegioData. 17.000 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen elf und 17 Jahren mussten 2007 deutschlandweit wegen Alkoholmissbrauchs behandelt werden.

Mehr dazu finden Sie hier.

14-jährige mit 5,8 Promille

Laut Bericht der Online-Redaktion des Hessischen Rundfunks geht es dem 14-jährigen Mädchen, dass sich mit 5,8 Promille Blutalkohol in Frankfurt regelrecht ins Koma getrunken hatte, wieder besser. Vier Tage zuvor kämpften die Retter und Polizisten um das Leben des Mädchens, bevor sie auf die Kinder-Intensivstation der Frankfurter Uni-Klinik zur weiteren Behandlung gebracht wurde. Selbst für langgediente Polizisten war dieser Fall einzigartig und das Überleben grenzt beinahe an ein Wunder.

Mehr dazu finden Sie hier.